Petra und Steffen Breuer am 04.04.2007 email: pasting@t-online.de
Hier zur Veröffentlichung das Madeira-Lied der Reisegruppe 23.03.-01.04.07 Melodie: Shanty \"wir schaukeln\" Refrain: Madeira, Madeira, Madeira Paradise Madeira, Madeira, ob`n kalt und unten heiß. Madeira, Madeira, du grünst und blühst so schön, Madeira, Madeira wir woll`n dich wiedersehen. Um deine Klippen braus das Meer, braust das Meer, braust das Meer und hohe Wände ringsumher, ja das ist Maradeir. Strophe: Wir kamen vom nass-kalten Deutschland daher, zu suchen den Sonnenschein. Die Reise war stressig, die Taschen war`n schwer Verspätung obendrein. Doch sobald die Füße die Insel berühr`n war alles dies passé. Man lässt sich von den Düften des Südens verführ`n und vom Reiseumleiter Ray!
Herzliche Grüße von Petra und Steffen Breuer
Marion Feuerpfeil schrieb am 27.07.2006 email: marion_feuerpfeil@yahoo.de
Erinnerungen an 15 Tage Wandern, Genießen und Entspannen auf Madeira, dem immergrünem Wanderparadies vom 15.06.2006 bis 29.06.2006
Wandern auf Madeira - so dachten wir, dass soll unser nächster Urlaub sein. Wir fragten uns, reisen wir in Gruppe, oder reisen wir allein?! Schulz - Aktiv - Reisen hat uns mit seiner Werbung in der Erfurter Messehalle die Entscheidung abgenommen Uns so wurde zusammen mit 11 weiteren Wandervögeln Kurs auf Madeira genommen.
Mit Ray Hartung, unserem sächsischem Wanderleiter durchstreiften wir die Insel. War auch das Wetter manchmal wolkig, unsere Stimmung war immer heiter. So latschten wir durch's Wasser, erklommen Gipfel und stolperten über Stock und Stein. Manchmal fragten wir uns schon - und das soll Urlaub sein?
Ging unsere Laune dann doch einmal runter, es währte nicht lange - denn Ingrid mit ihrem Geplapper machte uns schnell wieder munter. Sie lehrte uns, dass man auch mit 62 noch die Jugend kann genießen und wie man sich verhält, wenn die Hämorrhoiden sprießen.
Klaus, ihr Mann, schritt immer tüchtig voran, den aktiven Sportsmann, den sieht man ihm an. Sollten ihm diese Wanderungen jedoch immer noch nicht genügen, dann wird er vielleicht im Herbst noch mal nach Nepal und Tibet fliegen.
Aber trotz seiner Fitness kam er an unseren Youngster nicht heran.
Die Tour begann und Nicole fing an zu rennen. Liebevoll konnten wir sie nur noch Speedy Conzales nennen. Doch an den vielen Tunneln, an denen konnte auch sie sich nicht laben. Wütend stapfte sie mit dem Fuß auf :"Ich will jetzt endlich meinen Kaffee haben!"
Jürgen, der kühle Blonde aus dem hohen Norden, er sparte weder beim Biertrinken, noch beim Fotografieren - dafür aber mit Worten.
Marianne jedoch glich die fehlende Wortanzahl gerne aus. Nur an einem Tag nicht, der vergangene Abend war lang und feucht, da blieb sie am nächsten Morgen lieber doch einmal zu Haus.
Auch Gudrun hatten den feuchten Abend mit Hingabe genossen. Sie lachte nur noch und rief immer wieder: "Ach, wie lange war ich nicht so herrlich besoffen!"
Was Margit hier fand, das wird in Köln wohl keiner versteh'n. denn sie hat zum ersten Mal lustige Sachsen auf freier Wildbahn geseh'n.
Steffen und Dieter, die waren meistens im WM-Fußballfieber. Doch als die Tschechen rausflogen verkündete Steffen: "Dieser Quatsch interessiert mich ab jetzt nie wieder." Dieter fieberte weiter, denn Fußball ist seine Welt und Marion passte auf, dass er nicht 23 Wochen lang die roten Stümpfe anbehält.
Sigrid hat unser aller Lob verdient. Mit angeschlagenem Knie und trotzdem heiter stapfte sie auch an den schwierigen Stellen munter weiter. Heute nun feiert sie ihr Geburtstagsfest. Wir wünschen ihr, dass es sich auch im kommenden Jahr stets gut leben lässt.
"Essen macht so friedfertig" - das war für mich der schönste Satz auf dieser Reise. Michaela zelebrierte es - genüsslich - und mit Obst ohne Ende. Doch mussten wir auch mal Angst haben, dass während der Busfahrt ihr Magen sich wendet.
Ulrike nimmt ihre Beine gern in die Hand, nichts ist ihr zu weit, sie durchstreift einfach jedes Land. Ich wünsche ihr, dass bald die Gelegenheit sich findet Und sie sich wohnortmäßig mit Steffen verbindet.
Ab morgen verbringen nun die meisten individuell hier noch ein paar Tage. Ray verlässt uns, auf ihn warten die nächsten Wanderer, vielleicht auch die nächste Plage! Doch wir waren die Besten, das hat er uns oft verkündet. Wir wünschen ihm, dass er auch künftig wieder so eine nette Truppe findet. Mit Charme, Witz und auch Sachkundigkeit hat er uns auf unseren Touren erfreut.
Bleibt alle schön gesund, schont das Portemonnaie und das Gefieder, Wer weiß, vielleicht sehen wir uns irgendwann einmal alle wieder.
Das wünscht Euch herzlich Marion Feuerpfeil
Santa Cruz, 23.06.2006
Berthold & Christa Weber am 25.12.2005 email: weberfam@t-online.de Hallo Ray, so zu Weihnachten erinnert man sich doch wieder an die herausragenden Augenblicke des vergangenen Jahres. Besonders beeindruckt hat mich doch, als wir von einer unserer tollen Wanderungen etwas geschafft zurückkamen, stand da doch eine Torte mit 25 Kerzen anläßlich unserer silbernen Hochzeit auf dem Tisch. Solche Augenblicke vergisst man im Leben nicht mehr. Nochmals vielen Dank für die schöne Zeit, die wir mit Dir und den anderen Mitgliedern der Reisegruppe verbringen durften. Dir wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr. Viele Grüße Berthold + Christa
Maik Kirsch am 05.11.05 email: maik.kirsch@t-online.de internetadresse: www.maik-kirsch.net Ola, bom dia Ray! Muito obrigado ? dass mein kreativer lyrischer Anfall zur Zierde Deiner Internetpräsentation dienen darf! ? Sie ist auch so fantastico. Ate logo! Maik
Dieser Beitrag ist ein Gedicht von Maik Kirsch. Er hat darin eine ganze Nepalreise sozusagen verreimt. Dieses Gedicht ist dem Reiseleiter Ray Hartung, sowie den Teilnehmern der Sonderreise „Helambu - Langtang Himal“ zum 15jährigen Bestehen von schulz aktiv reisen gewidmet. Es wurde am Abschlussabend, dem 19.10.2005 im Hotel Harati in Kathmandu zum Besten gegeben:
Elf Wanderfreunde haben beschlossen, manche waren dabei wohl besoffen, zu wandern durch Helambu und Langtang-Tal mit Ray aus Funch(i)al.
Es war irgendwann Ende September, ich kann mich nur dunkel remember, da kamen wir an, mit dem Flieger aus Qatar, nur der Rucksack von Kris, der war nicht da.
Es trafen sich Klaus-Dieter und Giesela, auch Gudrun und Bernd waren schon da, Kris und Grit teilten sich ein Zimmer, Susanne und Thomas teilen alles für immer, Ralf ist aus Dresden angereist, was seine Anwesenheit uns deutlich beweist, und auch Maik und Alexander schliefen zusammen temporär miteinander.
Nach drei Tagen war das Rucksackproblem gelöst, Kris war schon ganz schön nervös. Der Rucksack kam an aus deutschen Landen, weil sie beim ersten Versuch KTM nicht fanden.
Inzwischen besuchten wir Kathmandu und Bhaktapur und hatten für Geschichten über Shiva, Vishnu und Buddha ein Ohr. Interessantes wusste Dinesh zu berichten, er brauchte nicht mal was dazu zu dichten.
In Kathmandu besuchten wir manch nettes Lokal, meist in der Gegend von Thamal (1). Wir aßen auch Kuchen mit fettiger Creme, sie als Wurfgeschoss zu verwenden ich mich nicht wirklich schäme.
Es gab feines zu Essen und wir vertrieben die Geister, es gab aber leider keinen Jägermeister, drum setzten wir voll auf „Cuba Libre“ und „Long Island Ice Tea“, da tat einem schon mal der Schädel weh.
Auch ein Gläschen Mojito ging runter wie Suppe, dessen Pfefferminzkraut ich noch heute ausspucke!
Die Reiseliteratur weiß zu berichten, in Nargarkot kann man die Berge gut sichten. Doch bei uns war davor eine Wolke und dass hatte für alle zur Folge, wir mussten ohne die Aussicht geh'n, denn wir konnten die Berge nicht seh'n,
In Nangte, wir hatten die erste Pause mit Lunch und Tee, ich noch deutlich vor mir seh', wie den Männern das Testosteron explodierte, als der Ladenbesitzer seine Töchter präsentierte.
Ein Eisverkäufer beglückte die Kinder. Wir fanden es aber gesünder, nicht von der Süßspeis' zu probieren, da wir sonst die Toilette zu sehr frequentieren.
Bis Bahunepati ging alles klar, dann erreichten wir Melamchi - Bazar mit einem lokalen LKW, wir kamen uns näher - der Po tat sehr weh.
Klaus-Dieter kämpfte mit einer Spinne, plötzlich saß er in der Falle drinne, weil jemand die Tür verschloss von außen, konnte er nicht mehr zur Latrine sausen.
Am nächsten Morgen gab es ein Problem mit Maik, denn es riss die Tasche, die teure von Nike. Um nicht auf den Tragekomfort zu verzichten musste ein Reissack die Dienste verrichten.
Bei der Wanderung nach Shermatang schwitzte ein jeder, denn wir stiegen auf - fasst 1800 Meter. Auch Kris stürmte voran, auch wenn hinter ihr stapfte schon der Weihnachtsmann.
Kurz vor dem Ziel wurde es durch den Regen sehr klitschi', an Giesela und Klaus-Dieter saugten die Litschi(2)!
Ray bestellte für alle die Gerichte, das Essen war schon eine feine Geschichte! Er bewies uns, dass Nepals Küche Abwechslung hat und nicht nur besteht aus Dhal und Bhat.
Momos, Chapati, tibetanisches Brot vertrugen nicht alle, und in der Not, schluckten sie Imodium - denn dünn war der Kot!
Am nächsten Tag erreichten wir Tharkeghyang, in der Honeymoon-Suite ein Pferdebild hang, was vom nahen Kloster her rührte, denn es war das „Kloster der einhundert Pferde“.
Die Knochen waren Müde, die Muskeln schwach, zum Glück stand auf dem Tourplan ein Ruhe-„Tach“. Wir wuschen die Wäsche in bester Güte, teilweise in einer Plastetüte.
Auch der Regen konnte uns nicht stör'n, wir trockneten die Wäsche unter dem Schirm.
In Melamchigaon spielten wir Spiele mit sozialem Aspekt: Wer wohl hinter „altdeutschem Liedgut“ und „Bauhausschrank“ steckt?
In Tharepati gingen wir zur Akklimatisation auf fasst 3900 Meter schon.
Am nächsten Tag ging weiter die Tortur, denn wir waren „Dem Besonderen auf der Spur“ (3)
Am Mittag erreichten wir das Gasthaus zu Phedi, dort übernachtet normal nicht mal ein Yeti. Die Küche war dunkel, die Toilette beschissen, es stank auch so manches Sofakissen. Doch nicht verzagend bei Whiskey mit Tee, spielten wir Skat - mit Kontra und Re.
Ralf schaufelte den Ofen aus - auf der Stelle und zauberte uns eine wärmende Quelle.
Am Morgen danach holte Ray eine Wurst raus, sie war angefressen - wahrscheinlich von einer Maus.
Am Tag Eins nach Phedi - oh frohe Kund, hatten die Meisten ihren Höhepunkt! Wir erreichten den Pass, dort lag noch Schnee! Ray brühte uns einen Espresso-Kaffee.
Nach dem Höhepunkt die Ernüchterung kam, die Höhe - die Kälte nicht jedem bekam.
Grit, Ralf, Alex und Maik wollten die höchste Aussicht. Sie erreichten 5000 Meter oder auch nicht. Sie bestiegen einen Nebengipfel des Surya Peak, so dass die wahre Höhe im Dunklen blieb.
Beim Abgang hatten sie es sehr eilig, sie umrundeten noch den See, denn dieser war heilig.
Im Hotel zu „Red Panda“ fanden wir wieder zueinander mit Susanne, Thomas, Klaus-Dieter und Giesela, denn sie waren schon einen Tag vorher da.
Wir verglichen die Höhen, denn einen Höhenmesser hatte fasst jeder, die Differenz betrug dabei fasst 200 Meter, auch Rays Uhr hatte Probleme mit der Zeit, denn die Käsefabrik - die war nicht so weit.
Beim Milchkaffee trinken und Applepie essen war der Ärger darüber schnell vergessen.
Ach, eh ich's vergesse, für wenig Geld hatte uns Ray bunte Schirme bestellt. Und in Syabru - fasst am Tourende ging durch das Langtang-Tal die „Umbrella-Group“ - Legende!
In Dhunche war die Tour dann vorbei, wir trafen zum Glück Gudrun, Bernd und Ray! Wir freuten uns alle auf das Wiedersehen, das konnte man bei der Verabschiedung der Sherpas sehen.
Die Bustour nach Kathmandu fand nicht jeder heiter, der Bus fuhr am Abgrund - zum Glück nicht viel weiter!
Ray - Du hast uns sicher geführt auf der Tour und betreut unsere Kranken, dafür möchten wir uns heute bei Dir bedanken! Wir hoffen, dass wir Dich wieder sehn werden, in Dresden, Madeira, Halle oder sonst wo auf Erden.
Heute zum Abschluss machen wir einen drauf, doch jetzt lieber Ray steh erst mal auf. Wir werden uns erinnern an die Tour voller Frohlocken, darum schenken wir Dir zur Erinnerung diese Paar Socken! © Maik Kirsch
(1) eigentlich Thamel (dichterische Freiheit) (2) Litschi wurde als verniedlichende Bezeichnung für Blutegel verwendet (3) Das Motto von schulz aktiv reisen
Vielen Dank an Susanne, Thomas und Grit für die Ideen und Unterstützung, sowie an Klaus-Dieter für die zur Verfügungstellung eines Kugelschreibers der Stadtwerke Magdeburg (meiner hatte den Geist aufgegeben)!
Berthold Weber am 22.05.05 email: weber.fam@t-online.de Hallo Ray, wir sind im neuen Hotel gut angekommen. Das Schleissenscheit haben wir uns auch schon mal reingezogen. Viele Gruesse Berthold + Christa
Sven Zeeb am 22.05.05 email: stechus.kaktus@gmx.de Hallo Ray! Du hast das Ding von Walter ja schon ins Netz gestellt! Wir sind heute morgen gut angekommen. Das Hotel ist traumhaft, wie die ganze Reise bisher. Nochmal vielen Dank! Viele Gruesse...Sven
Karla Geißler am 03.04.05 email: gymluisemathe@aol.com Hallo Ray, 19.00 Uhr auf Deiner Seite (die ist richtig gut!) war von uns nicht zu schaffen - zuerst wollten wir unsere Bilder anschauen. Die Tips für den gestrigen Tag war bestens. Bei herrlichem Wetter hatten wir auf der Halbinsel Ponta de Sao Lourenco und in der Fischkneipe (nur Schatzilein maulte) einen wunderschönen Urlaubsabschluss. Nochmals \"Danke!\" für die abwechslungsreichen Wanderungen und das gelungene Drumherum. Beste Grüße - Karla & Uli
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